Sonntag, 8. November 2009

Horizonterweiterung


Samstag, 7. November 2009

Stachelblumenfreund

Just in diesem Moment muss ich an die zum Schmunzeln anregende Beobachtung in der Caféterie im Laufe der Woche denken. "Ich bin ein Stachelblumenfreund", plapperte ein Drei-Käse-Hoch beim Verlassen jener Stätte von Treffpunkten, Gesprächen und dem Hineinpressen von Süssem und Heißen. Ob er wenn er in seinem späteren Leben das Wort Kaktus kennenlernt sich noch an jenen kurzen Abriss erinnern wird?

Freitag, 6. November 2009

Oldie

Montag, 2. November 2009

Chirugie 2010

Sonntag, 1. November 2009

Fischfutter

Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass heute beim Großen Teich von Torgau Fische gefangen und zum Verzehr verkauft wurden oder dass die Sonne bei herbstlich-kühlen Temperaturen fröhlich scheinen durfte - mein Fisch zappelte jedenfalls im Netz, nachdem er den Fischer bereits vom Kutter gezogen hatte ...

Weiß am Zug nach Sf6-h5

Beim Stand von 3,5:1,5 werfe ich die Angel aus und es folgte 1. f5 gxf5 2. exf5 Sxf5 3. Txf5 Lxf5 4. g4 Lxg4 5. hxg4 Sf6 Soweit beabsichtigt, aber statt der richtigen Fortsetzung 6. Dh4 stelle ich mit Totalblackout nun einzügig eine Figur und eigentlich die Partie ein: 6. g5 ?? Sg4+ 7. Kh1 Sxe3 Nun blieb mir nur noch ein kleiner Schwindel übrig, damit vlei doch noch Butter bei die Fische gelangen würde ... 8. Le4 d5 9. Sg3 d4?! Einfach abtauschen und der Köder wäre gelutscht! 10.Sh5 Dd7?! 11.Dh4 Dg4??

12. Sf6 1-0 Machts gut und danke für den Fisch!

Freitag, 30. Oktober 2009

Wenn kurzfristig Lothar Schmid in der Stadt auftaucht und über Karl May, Aljechin, die deutsche Schachszene nach dem Krieg und dem Jahrhundermatch Spassky versus Fischer plaudert, dann wird man (Zeit)zeuge eines vergangenes Zeitalters, das kurzweilig lebendig geworden scheint.

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Zwischen den Gängen

Jeder Ort wird geprägt durch die Wege die ihn zusammenführen. So auch die Stadt in der ich lebe! Und wie viel Hoffnung, wie viele Träume, wie viel Leben paart sich auf diesen unsichtbaren Schnüren mit den Protagonisten?! Dabei verhalten sich Asphalt, Wege oder Schotter wie ausgerolltes Wollgarn, das sich in Treppenhäusern, Fahrstühlen oder Pater Nostern wie das verträumte Umschlingen eines kleinen Fingers um eine ellenlange Locke zu verlieren droht ...