Sonntag, 20. November 2011

Weltwirtschaftskrise

Plaza Uruguaya, Asuncion

Freitag, 18. November 2011

"Es ist besser loszulassen, als dran kaputt zu gehen."

Die Sonne verschwindet hinter den Betonklötzern und ich spüre meinen Puls. Der Himmelskörper schweigt tagsüber keinen Zeigerschlag auf dem Chronometer. Unweigerlich dringt der Duft vergammelter Zwiebel in meine Nasenlöcher - beginnt nun der Sommer auch in meinem Kopf? Klip-Klap. Ich zähle zum hundersten Mal die Rostlatten über meinem Kopf und höre dem Elektrizitätsfluss zu, der sich manchmal Funken schlagend seinen Weg in meinen Adapter bahnt. Da ist kein Platz für die Angst. Wie weggetreten gehe ich bis an den Rand, um in einen unruhigen Schlaf stürzen. Flip-Flap. Tarwasassida!

Donnerstag, 17. November 2011

I didn't shot John Lennon

Dienstag, 15. November 2011

Final de noche

Mittwoch, 9. November 2011

Buenos Noches

Chile ist das Russland Europas. Muy bien!

Montag, 7. November 2011

Highroller

Neulich im Casino: Mein erster Über-Eine-Million-Pott! Ich sitze im Small Blind und halte 3 und 4 in Pik. Ein Limper, ein Open-Raiser auf 35.000 vom Cut-Off, zwei Spieler callen. Der Flop kommt J, 3, 3 mit zwei Karten in Kreuz. Da ich out of position die komplette Hand als erster agieren muss, checke ich, auch die beiden Spieler nach mir checken. Der Initial Raiser setzt nun zirka 60 Prozent der Pottgröße. Sehr gut! Nach seiner bisherigen Spielweise deutet alles auf ein overpair hin. Natürlich calle ich den Betrag nur - ein Spieler foldet und ein Casino-Regular mit leichter Tendenz zu häufig zum Showdown zu gehen callt ebenfalls. Turn: eine 4! Mit dem Full House auf der Hand möchte ich nun natürlich maximale Auszahlung und checke, ebenso der Regular und der Initial-Raiser geht mit seinem Rest-Stack All-In, was ich aber nur calle, da ich den Regular nicht vertreiben möchte. Auf dem River kommt die Traumkarte: eine 2 in Pik, was sowohl den Flush, wie auch mögliche Straßen komplettiert. Der Regular hat nach etwas über 400.000 vor sich liegen und ich habe ihn auf den A-high-Flushdraw gesetzt. Ich donke 250.000 von vorn, in der Hoffnung seinen kompletten Stack zu bekommen. Er snapcallt aber nur, zeigt den A-high-Flush, während die Karten des Initial-Raisers (QQ) längst keine Bedeutung mehr hatten. Die Dealerin schiebt etwas über 1.000.000 zu mir rüber, woraufhin ich sie mit einem passablen Trinkgeld belohne und im Kopf ein paar Hunderttausender für die Monatsmiete zur Seite lege ...

Freitag, 4. November 2011

Asu

... soeben wieder erreicht. Nun steht ein Stapel Arbeit und
Verpflichtungen vor mir. Tripreport folgt im Laufe des Wochenendes!

Sonntag, 30. Oktober 2011

Nada

Einer emotional sehr aufwühlenden Woche stehen keine
Ereignisse aus Asuncion entgegen. Am Tag des Herrn gibt es
Paroli in Form von zu schreibenden
Artikeln und Spanisch-Hausaufgaben ...

Freitag, 28. Oktober 2011

Armageddon Gigolo

Donnerstag, 27. Oktober 2011

hostel @ night

Dienstag, 25. Oktober 2011

ml - my life

Ab Sur Dist An
An Dist Sur Ab
Andis sucht Bar

Abs Urdist An
An Urdist Abs
Anur isst Tabs

Absur Dis Tan
Tan Dis Absur
Tandi sabbert Sud

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Alltägliches

Die letzten Tage verliefen nach simpler Struktur: "früh" Mails checken, gegen Mittag Vokabeln lernen, um mich dann in mittlerweile wieder recht beachtlicher Wärme auf den Weg zur Schule zu machen. Dort zwei Stunden mehr oder weniger durch den Sprachwolf gedreht werden und neue Hausaufgaben zu erhalten. Zurück an die Schlafnische, um mir etwas zu Essen zu bereiten und abends mit dem Großteil der zur Zeit hier hausenden Bevölkerung in eine Bar zu 'latschen'. Dort wird dann multilingual agiert: spanisch, englisch, französisch, deutsch, sowie H+F :)

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Minimaler sprachlicher Überlebensguide (deutsch)

Arzt, Auf Wiedersehen, Berg, bitte, blau, braun, Brief, Brot, Brücke, danke, Ding, dort, du, Durst, Ei, Entschuldigung, Essen, Fisch, Fleisch, Fluss, Frau, Gegenteil, geh weg, gelb, Geld, Gemüse, genug, geradeaus, gestern, gibt es, groß, gut, Guten Tag, Haus, heiß, heute, hier, Hilfe, Hunger, ich, ich habe, ich möchte, ich möchte nicht, ihr, ja, kalt, Kind, klein, können, komm, krank, langsam, lernen, links, Mann, Medizin, mehr, Mensch, Mond, nach (Richtung), nah, Nahrung, Nacht, nein/nicht, Obst, Polizei, Post, rechts, rot, sagen, Salz, schlafen, schlecht, schnell, schwarz, See, Sonne, Stern, Tag, Tee, teuer, Tier, Toilette, trinken, und, viel, Waffe, wann, wo, was kostet, Wasser, warum, Weg, weiß, wer, wie viel, wir, wo ist, wollen, Wort, Zucker ... die Zahlen von 0 von 21 und die Zehnerschritte bis 100, sowie die Hunderter und Tausender

Montag, 17. Oktober 2011

Wer will schon ewig leben?

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt als optimale Ernährungsweise, sich hauptsächlich pflanzlich zu orientieren: täglich bis zu 600 Gramm Obst oder Gemüse und 700 Gramm Getreide. Das Getreide natürlich nicht in Form von aller Kleie befreitem Weizenmehl der Typen 405 oder 550 (Weißbrot, Toastbrot), sondern möglichst schrotig (Vollkornbrot, Müsli).
Das Normalkörpergewicht soll mit zunehmenden Alter bei Erwachsenen um  nicht mehr als fünf Kilo überschritten werden. Wer dennoch mehr vorzuweisen hat, mag sich einmal einen Rucksack aufschnallen mit so vielen Kilo Inhalt, wie er an Übergewicht auf die Waage bringt. Wenn er den 12 Stunden ununterbrochen getragen hat, weiß er, was er seinem Körper zumutet. 

Donnerstag, 13. Oktober 2011

smells like teen spirit

a mulatto
an albino
a mosquito
my libido
yeah!

Dienstag, 11. Oktober 2011

Futbol de mundiol

Ich habe es geschafft mich ins Pressezentrum der heutigen Partie Paraguay gegen Uruguay einzuschleusen. Ich dürfte der einzige deutsche Pressevertreter sein. Ich sitze unmittelbar hinter dem Uruguay-Block und in einer Stunde ist Anpfiff ... Endstand 1:1

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Py

Asuncion.

Montag, 3. Oktober 2011

Iguazu

Arrived.

Samstag, 1. Oktober 2011

Sao Paulo

Arrived.

Samstag, 24. September 2011

Sonntag, 18. September 2011

heartbeat


Donnerstag, 18. August 2011

Well done!


Aus meinem Kopf ist nun der letzte Buchstabe gewichen und eine brauchbare Anzahl von Artikeln verlässt meine Festplatte. Die letzten Minuten meiner Tageszeitrechnung verbringe ich tänzelnd-wippend-rau(s)chend und gehirntot mit obigem Belohnungslied, die Nachbarn dürfen ruhig wissen, dass ich noch existiere ;) Ich überlege kurz, ob ich noch durch diverse Etablissements streune, entscheide mich dann aber für das Bettchen, denn schließlich wird in wenigen Stunden an anderer Stelle wieder die Normalität geprobt. Gute Nacht, L.!

Samstag, 30. Juli 2011

Neustürzende Einbauten


Ich möchte nicht wissen, wie viele Stunden ich meinen Kopf halbhoch nach rechts gedreht habe, um der monoton-gleichgültigen Drehung des Plattentellers meine Aufmerksamkeit zu schenken - egal ob eine 'Rille' sich auf diesem befand oder nicht. Manchmal suchte ich nach einem Gedanken, einer Satzfortsetzung, dem richtigen Wort. Sometimes war ich schlicht von der Beständigkeit fasziniert, mit der die dahinterhinterliegende Technik bis heute unzählige Kreiskilometer bewältigt hat. Ab und an irritierten mich die Disney-Aufkleber, die die Frontseite des "Thorens des Ostens" zieren und die aus einer Zeit erzählen, wo ich den Plattenspieler der Großeltern mit Tschaikowsky und Popcorn quälte ...

PS. Lu selbst war damals da, mit noch unverkennbarem haircut, das Internet vergisst es nicht.

Freitag, 29. Juli 2011

Condor

Die erste Teilstrecke ist soeben gebucht.

Mittwoch, 20. Juli 2011

Räuberschach

Samstag, 16. Juli 2011

VollmOUndiges

"Leben und Taten des Don Quichote - worum geht es?"
 
"Das jemand der Glaube an Werte sehr viel wichtiger ist als die Werte selbst!?!"
 
"Ja, das steckt da auch drin. Aber worum geht es eigentlich? Könnte es vielleicht darum gehen wie rationale Gedanken unsere Seele zerstören? Könnte es um den Triumph von Irrationalität gehen und die Kraft die darin steckt? Wir verbringen sehr viel Zeit damit die Welt zu organisieren: wir bauen Uhren, wir stellen Kalender her und versuchen das Wetter vorzusagen. Aber welchen Teil unseres Lebens haben wir wirklich  unter Kontrolle? - Was wenn wir uns entscheiden nur noch in einer Realität zu leben, die wir selbst geschaffen haben? Macht uns das zu Wahnsinnigen? Und wenn ja, ist das nicht immer noch besser als ein Leben in Verzweiflung?" 72 Stunden

Sonntag, 3. Juli 2011

{impressive}

Samstag, 11. Juni 2011

before the sun comes

Donnerstag, 9. Juni 2011

EU-Tendenzen

In unserem Nachbarstaat wird kollektives Leiden geleitet und virtuell angeordnet ...

Sonntag, 5. Juni 2011

Im Wandel

Tag <-> Nacht /\ Nacht <-> Tag

Dienstag, 31. Mai 2011

Trittbrett

Montag, 30. Mai 2011

Sommertag

Sonntag, 29. Mai 2011

Plastik isoliert

Die Rille der Platte, die ich den ganzen Tag über hörte bewegt sich auf Augenhöhe und stoppt langsam. Der Arm mit der Nadel senkt sich behutsam in die dafür vorgesehene Halterung zurück. Ich mag den LCD-Schirm nicht mehr sehen und Worte wollen meine Finger nicht mehr verlassen. Ich schnappe meinen Schlüssel und laufe an den Briefkasten- und Klingelschildern vorbei. Nur wenige Gesichter auf der Straße, dafür matt-glänzende Farbklekse am Straßenrand. Früher hatte ich manchmal Lust mit einem Baseballschläger die Klekse zu Brei zu vermischen. Eine Werbung mahnt Körperkontakt, nur mit Gummihaut zu erleben. Für jemanden, der sich nach Nähe sehnt und diese bei Erhalt oder Verzicht teilweise nur ambivalent kompensieren kann, wirkt das paradox. Wortgefüge strömen ohne Pause zwischen meine Ohren und ich bereue es kein Notizbuch eingesteckt zu haben. Ich zücke meine Plastik-Geldkarte um etwas Geld abzuheben und kurz darauf einen Teil davon gegen eine Kinokarte umzutauschen. Diese ist aus Papier und kann abgerissen werden. Währenddessen lese ich den in schwarzen Buchstaben auf weißen Papier von einer Hülle umschlossenen Namen der Verkäuferin. Bereits auf den Stufen in den Vorführraum habe ich diesen wieder vergessen. Der Saal ist leer, die Sitze sind erfreulicherweise bequeme Sessel und keine Schälchen wie in modernen Fussballstadien. Ich trinke einen großen Schluck Cola mit meinem Trinkhalm samt Plastedeckel in einem Pappbecher und tunke Nachos in die mit Käse überlaufende Schale. Kaum hat der Film begonnen, beschließt mein Handy-Display seinen Schlummer aufzugeben und den lange ersehnten Anruf anzuzeigen. Ich zögere kurz, ob ich den Saal verlassen soll, was ich nicht tue und später auf dem Nach-Hause-Weg bereuen werde. Als der Name der Stadt in der ich lebe ertönt, frage ich mich, ob ich halluziniere. Kurz bilde ich mir ein, das Zentrum gigantischer Anstrengungen von tausenden von Männern und Frauen zu sein, die täglich Millionen dafür verschwenden, ohne je zu einem Ziel zu gelangen. Jedes Atom bewegt, was es bewegt, weil es mich verfolgt. Meine Paranoia, die mir suggierieren möchte, dass das Universum sich um mich dreht, beschämt mich. Da das Kino bis auf drei weitere Personen fast leer war, erlebe ich den Heimweg wie eine verdunkelte seitenverkehrte Kopie - es fühlt sich auch wärmer an. Zu Hause starre ich auf die gelbe Kerze, die zwischen Telefon und einer eingeschweißten Zeitung verharrt, und weiß: Ich habe Dein Herz verfehlt.

Samstag, 21. Mai 2011

Zwischen den Zeilen

Sperrige Denke und für Kleinbilder zu panoramaformatig, aber abschneiden ist nicht! Weil, wenn die Pflicht ruft, dann darf man nicht k(n)eifen. Dafür aber hin und wieder über die Striche malen. Weil's einfach dazu gehört. So wird auch mit 'nem Löffel eine Schießerei gewonnen - im Notfall: Scheibe einschlagen! Der Rest wird wohldosiert improvisiert - für alles andere fehlt die Zeit. Das Selbstverständnis eines Superhelden: Samstag Cola-Korn, Sonntag Katerfrühstück. Dazwischen Filmriss und laute Musik - Fangfrage: Wie schmeckt E u e r Sonnenaufgang ?

Donnerstag, 19. Mai 2011

Mittwoch, 18. Mai 2011

Drei-Phasen-Modell

Atme ein.
Atme aus.
Wiederhole bei Bedarf.

Dienstag, 17. Mai 2011

Dienstag

Der Inbegriff des durchschnittlichen Tages - ganz einfach.

Dienstag, 10. Mai 2011

Blockade

Samstag, 7. Mai 2011

Die Stadt der träumenden Bücher

"Bücher. Bücher, Bücher, Bücher. Alte Bücher, neue Bücher, teure Bücher, billige Bücher, Bücher in Schaufenstern, Regalen, Karren, Säcken, wahllos auf einen Haufen geworfen oder penibel hinter Glas aufgereiht. Zu waghalsigen Türmen gestapelt, auf den Trottoir ausgelegt, zu Paketen verschnürt (Versuchen Sie Ihr Glück - Kaufen Sie unser Überraschungspaket!), auf Marmorsäulen präsentiert, in dunklen Holzschränken hinter Gitter gesperrt (Nicht anfassen - Signierte Erstausgaben!). Bücher in Leder und Leinen, in Fell oder Seide gebunden, mit Beschlägen aus Kupfer und Eisen, Silber und Gold. In einigen Schaufenstern lagen welche, die über und über mit Diamanten besetzt waren.
Es gab Abenteuerromane  mit beigelegten Schweißtüchlein. Schauerromane mit gepreßten Baldrianblättern darin, an denen man zur Beruhigung schnüffeln konnte, wenn einen die Spannung zu überwältigen drohte. Bücher mit schweren Schlössern, von der Nattifftoffischen Zensurbehörde versiegelt (Kaufen erlaubt, Lesen verboten!). Ein Laden führte ausschließlich "halbe" Werke, lauter handschriftliche Manuskripte, die mittendrin abbrachen, weil ihre Autoren beim Verfassen gestorben waren. Einer hatte nur Manuskripte von Linkshändern im Sortiment, die in Spiegelschrift schrieben. Ein anderer führte vorwiegend Romane, deren Protagonisten Insekten waren. Ich sah ein Antiquariat, das nur von Zwergen mit blonden Bärten frequentiert wurde, die alle Augenklappen trugen. Ein Wolpertingerantiquariat, in dem es nur Schachbücher gab." Walter Moers

Dienstag, 3. Mai 2011

Glaubenssätze

Montag, 2. Mai 2011

Reise-Rück//blick

Ich konzentriere mich beim Blick aus der Scheibe das dahinterliegende wahrzunehmen, um nicht von meinem Spiegelbild abgelenkt zu werden. Ich versuche mich an das Rattern der Züge der Kindheit zu erinnern. Nichts zu hören, als würden die Räder über den Gleisen gleiten. Während ich durch Mitteldeutschland fahre lerne ich die 'Eltern' der regionalen Fussballvereine anhand von platten Schmierereien auf jeglichen Plattformen kennen. Züge fahren im Gegensatz zum Auto auf der Rückseite der Welt. Wiesen, kleine Ortschaften und die Hofseiten von Gewerbeflächen bestimmen das Bild. Die blankgeputzten Betriebe sind in der Nähe der Gleise manchmal Bruchbuden oder eine Ansammlung von Ablagehaufen, aber den Verfall sieht man nur von der Bahnseite aus. Nichts verschafft einem einen ehrlicheren Einblick in ein Land als der Blick aus dem Zugfenster. Ich sehe Gärten, Geräteschuppen und Unterhosen auf der Wäscheleine hängen. Ich sehe den Raps, das zukünftige Korn für unser Brot und gemauerte Grillöfen. Die Weidetiere entlang der Bahnlinie werden immer weniger, weil Menschen die Kredite von der Bank, aber keinen Geschmack haben ihre weißen und grauen Häuser in die Landschaft geklatscht haben. Ein Hund rennt für wenige Augenblicke das blecherne Getier anbellend entgegen. Ich ermüde und sehe erstarrten Marmor mit Staub bedeckt gelangweilt zum Himmel zeigen.

Montag, 25. April 2011

flush royal

Mittwoch, 20. April 2011

cut n cycle

Donnerstag, 14. April 2011

Perspektive²

"Siehst du mich eigentlich auch so wie ich mich? Nee, geht ja gar nicht - ist ja alles seitenverkehrt ..."

Montag, 11. April 2011

Perspektive

"Ich bin nicht gescheitert. Ich habe lediglich 10.000 nicht
funktionierende Möglichkeiten entdeckt."
Thomas Alva Edison, Erfinder

Montag, 4. April 2011

Nashwan

Samstag, 2. April 2011

Into the Wild

Freitag, 1. April 2011

bl@ck

~ black member ~ black card ~ men in black ~ aber kein schwarzes quartal ~

Mittwoch, 30. März 2011

Underground ist heute RTL gucken

Spontan habe ich mich entschieden der Filmpremiere zu "Besser anders" in der Villa beizuwohnen. Ich war schon lange Zeit nicht mehr im Keller der ehemals 'heiligen' Location. Ich bin - wie so oft - etwas zu früh am Ort und genehmige mir einen Grog, um die Frische der fehlenden Dopfbedeckung auszugleichen. Mit meinem Doppelten bin ich der wohl der einzige der Bier oder Wein verschmäht, sodass ich mir den Süßstoff nicht  teilen muss. Während ich den Zucker in das Glas rieseln sehe, stelle ich fest, dass das altehrwürdige Klavier einem Kicker Platz weichen musste und der Schachtisch - ohne Figuren - unbeachtet an der Wand steht. Keines der Gesichter kommt mir bekannt vor und  das leere Glas in der Hand haltend fühl ich, dass ich hier sein kann wer ich bin. Ich erhalte ein (verbilligtes) Ticket für die Katakombe - die Veranstaltung ist gut besucht. Kaum habe ich mich auf dem Sofa platziert, setzt sich ein älterer untersetzter und zuzugeben redseliger Mensch neben mich. Ich bin froh, als der Film beginnt und er seine Fragen einstellt, nach einer halben Stunde geht er ohne eine Wort und ebenfalls ohne wiederzukommen. Mit einem etwas aufgewühlten Gefühl der Beklemmung und Einsamkeit radele ich nach Hause und beschließe die wenigen Rester der Suppe nicht aufzuessen, was das Ableben einer Gurke und dem jähen Abbruch dieses Eintrags bedeutet ...

Montag, 28. März 2011

Montagsma(h)l

Für 8-10 Suppenkasper:
* 6 Stangen Porree
* 4 Zwiebeln
* 400g frische Champignons
* 1,5 l Gemüsebrühe
* 300g Kräuterschmelzkäse
* 300g Sahneschmelzkäse
* Pfeffer, Salz, Öl

1. Zwiebeln schälen, würfeln und in Öl glasig dünsten. Porree halbieren, waschen, in Streifen schneiden und dazugeben, mit Gemüsebrühe aufgießen und zum Kochen bringen.
2. Champigons waschen, in Streifen schneiden und ab damit in den großen Kessel.
3. Zum Schluß den Käse dazupacken. Sobald dieser aufgelöst ist, kann zum Löffel gegriffen werden.

Pflicht dazu ist Backgammon Baguette oder Fladenbrot.

Donnerstag, 24. März 2011

Frankreich begleitet mich nun mehr oder weniger schon eine ganze Weile in meinem Leben. Beim ersten (Frühjahrs)-Lauf verbrauchte die Unterhaltung über die Möglichkeiten des DZS-Syndikats und französische Delegationen einiges an Puste - dennoch waren Zeit und Körperempfinden danach in akzeptablem Rahmen.

Montag, 7. März 2011

In Gedenken an François Villon

Freitag, 4. März 2011

Absurdistown

Sonntag, 27. Februar 2011

Mäander

Schwupps, da fiel der Apfel vom Baum ... Ganz so weit ist das Jahr zwar noch nicht voran-geschritten, aber der Februar lehnt sich bereits an den März. Dort sind die ersten beiden Wochen bereits vielfältig verbaut verplant, sodass die ein oder andere Nachricht, die sich in den Verzweigungen meines Postfaches verloren hat noch etwas gedulden muss, bevor sie die nötige "Reife" zur Antwort erreicht hat.

Donnerstag, 24. Februar 2011

Wer ist Robert Schneider?

Dienstag, 22. Februar 2011

Vierling

... nee, doch nur wieder ein ROYAL ;)

Montag, 21. Februar 2011

Zeit für ein Buch

Sonntag, 20. Februar 2011

Alternative

Dienstag, 8. Februar 2011

Leve(l)ling Deluxe

Beim am Wochenende gespielten Major kam es immer wieder zu scharfen Blindbattles. Die skurrileste Hand dabei war die folgende Hand, bei der aufgrund der Historie die Holecards bereits keine Bedeutung mehr hatten (die Bubble war bereits ebenfalls in Sichtweite) - kurzzeitig war ich geneigt auf dem River zu shoven, aber der Showdown war selbst für mich überraschend ...

Montag, 7. Februar 2011

Wenn Fortuna blufft

... gibt es nichts zu dementieren. Kein Bluff war der heutige Blick aus dem Fenster, der Ling, den Frühen ankündigt. Prima, dass mein Esel wieder gesattelt werden kann, da verschwindet die angefangene Vier-Farben-Fahrten-Karte vorläufig im Seitenfach. Mal schauen, ob ich heute noch etwas z'sammengekritzelt bekomme, bevor ich mich in den kommenden Tagen von A nach B und C oder D bewege.

Samstag, 5. Februar 2011

Bonita Apfelbaum

Freitag, 4. Februar 2011

Nettokapitaldifferenz

"Am Ende des Tages wird man feststellen, daß man als erfolgreicher Pokerspieler immer ein wenig verrückt sein muss. Wenn man manchmal am Spieltisch sitzt, ist es notwendig, dass man verrückte Dinge tut um die Chips zu bekommen. Wenn man nur nach Lehrbuch spielt wird man nie eine Menge gewinnen. In einem Spiel, das mathematisch mehr und mehr ausgereizt ist, wird das in Zukunft immer öfter den Ausschlag geben." Lex Veldhuis

Donnerstag, 3. Februar 2011

Beiläufig

Im Hausflur fand ich gestern ein Stück Styropor. Es war mir nicht unbekannt, sodass ich nicht nur der Ordnung halber beschloss es aufzuheben. Während ich vorbeilief, versuchte ich es wie beiläufig zwischen Daumen und Zeigefinger zu greifen. Dabei zerbrach das Stück. Trotzdem hob ich es auf und steckte es in meine Manteltasche, bevor ich aus dem Haus rannte.

Dienstag, 1. Februar 2011

Dafür wird es mal wieder Zeit!

Montag, 31. Januar 2011

DoNs, SuperTurbos und Rush

Ein Monat der Re-Motivierung. Hauptsächlich mit dem Background von
u2u-Coachings, was als durchaus sehr inspirierend empfunden wurde. Die grüne Linie kann dabei der roten zwar noch nicht ganz folgen, aber die Tendenz stimmt. Kein Bild zu sehen? Dann bitte imaginieren ;)

Sonntag, 30. Januar 2011

Eins Mehr

Freitag, 28. Januar 2011

Where is the joke?

Montag, 24. Januar 2011

*gähnt*

Nach zwei fast durchgemachten Nächten, befinde ich mich zäh wie eine
Qualle im Sand auf dem Weg nach TAGESstruktur für den Rest der Woche.
Ps. Das Video lässt weder Rückschluss auf die vergangenen Aktivitäten zu,
noch ist es zum textlichen Kontext passend - Eine Laune des Schreibers?!

Dienstag, 18. Januar 2011

Cucucu!

Montag, 17. Januar 2011

Sonntag, 16. Januar 2011

Sure shot


Gestern ein Tag des Gammelei der Gammelei! Ein bissl Lesen, einen
zweiteiligen Film schauen, reflektieren, alle toten Links im Blog durch
'funktionierende' ersetzt, mich an Musik erfreut, ein bissl analysiert
 und dazwischen die Super Turbos verunsichert und
analog dem Spukfisch
in den entscheidenden Spots meine 'hitting skillz' ausgepackt ...

Freitag, 14. Januar 2011

Strohhalm, Blase und Bastschuh

Donnerstag, 13. Januar 2011

Viele bunte Farben

Eine Fahrt mit der Straßenbahn bringt immer eine gewisse Erregung mit sich. Meist treffe ich kurz nach der Abfahrt der vorigen Bahn ein und warte dann unnötig lang an der Haltestelle, um meine Umwelt aufzusaugen. Auf dem Weg dahin eilte ich durch einen Kegel von Menschen. Früher bin ich beim Warten unruhig hin- und hergetappelt, heute vermeide ich das Abschreiten der Fugenritzen im Gehweg und vollziehe dies höchstens mit meinen Augen. Glücklicherweise fahren die Bahnen im Zehn-Minuten-Takt. Am Augustusplatz hält eine mir wohlbekannte Person kurze Zeit Schritt mit der Bahn. Während ich sie durch das Fenster beobachte, fühle ich mich in Schwingung versetzt. Sie wirkt angespannt. Ich spüre deutlich, dass nicht nur die uns in dem Moment trennende Scheibe distanziert sein lässt. Am Bahnhof leert sich der Bauch der dreiteiligen Bahnschlange fast komplett. Ebenso hat sich der Bauch einer Studentin an der Haltestelle Jahnallee wenige Momente vor dem Eintreffen entleert. Unsere Blicke kreuzen sich kurz und signalisieren beidseitig Hilflosigkeit. Ihre wohl aufgrund der vornübergebeugten Haltung mit Blick auf das Erbrochene. Es regnet leicht und auf der Rückfahrt hat sich dieses bereits größtenteils unkenntlich auf dem Pflaster verteilt. Die Elster ist am Wehr gestiegen, aber noch unter der Kontrolle ihres Beckens, sodass der Clara-Park nicht zur Badewanne umgestaltet wird. Weiter ruckelt der Neoliner zielgerade meinem Ausstieg entgegen. Heute ist kein Markt in Lindenau, was das Zentrum dieses Ortsteils immer etwas trostlos erscheinen lässt. Ich verlasse das Gefährt und bin gewappnet für die kommenden Stunden.

Royal²

Sonntag, 9. Januar 2011

Wandel der Zeiten

Es gibt nicht viele Lokalitäten in dieser Stadt, die ich mehr oder weniger regelmäßig
(auf Jahre verteilt) besuche. Leider führt das auch öfter dazu, dass ich beim Zweit-
besuch vor verschlossener Türe stehe - so auch beim Gastspielhaus, das immerhin
mal Ausrichter eines unserer urbanen Backgammon-Turniere war. Nach dem
avocado, meinem tschechischen Lieblingsrestaurant, dem Spiegelpalast oder
dem Kohlrabizirkus verschwinden Erkennungsmerkmale - von den "ganz Großen"
einmal (mehr) abgesehen ... Nunja, immerhin findet im Februar mal wieder ein
Turnier des gepflegten Würfelspiels statt, was bedeutet, dass der ehrwürdige Schluckspecht noch nicht der dreispurigen Straßenerweiterung Platz machen musste.

Dienstag, 4. Januar 2011

DEKADEnt

Montag, 3. Januar 2011

Outside the past


Sisters höhrend abhängend in den dunkelsten Schuppen und den kurz-
geschorenen Nacken der Mädels nachglotzen bis Schwarz zu Blau wird

Sonntag, 2. Januar 2011

Null.

"Wenn man eine Münze in die Luft warf und sie Kopf zeigte, sah Jasper zugleich auch Zahl, weil er die Zukunft in ihrer Vielfalt wahrnahm. Folglich sah Jasper neben seiner eigenen Realität ständig unendlich viele parallele, potenzielle Realitäten, die durch sein Bewusstsein geisterten wie Reflexionen durch ein Spiegellabyrinth. Caine wusste, dass für seinen Bruder das Heil nicht in der Biochemie lag, sondern in umfassenden Wissen, Meditation und, kurioserweise, im Schach." Adam Fawer

Freitag, 31. Dezember 2010

einbl-ICK // auss-ICH-t

Mittwoch, 29. Dezember 2010

weit//sicht

ein//richtung

... mit Blick zur guten alten Wittstockstraße!

Montag, 20. Dezember 2010

E-L-E-N-A

Erinnert mich an den Frosch-im-Wasser-Vergleich ...

Sonntag, 19. Dezember 2010

Leiterschach - Schachleiter

cartoon by Tony Lurie

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Mindless

Dienstag, 14. Dezember 2010

Devo-(t)

Freitag, 10. Dezember 2010

Rorwärts - Vückwärts

lechts und rinks
kann man nicht velwechsern -
werch ein Illtum.
(Ernst Jandl)

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Der Fuchs hat kein(e) Fell(e) mehr

Ich sitze in der Straßenbahn und verfolge den Verlauf der gegenüberliegenden Gleise. Ich stelle mir vor, dass diese mittels eines unendlichen Bandes über die ganze Welt verbunden sind. Das dem nicht so ist, bewahrt mich davor in eine Traumwelt zu versinken. Eben wie beim endlichen Schienennetz ist auch der Kosmos des Schachspiels umrandet. Die dreisprachige Tonbandansage erinnert mich daran, dass ich mich am Bahnhof – dem Ziel meiner Fahrt – befinde … Raucher stehen eng gedrängt am Eingang und schweigen sich paffend an. Kein Ansatz einer hitzigen Diskussion, wie bei den letzten Wahlen des Weltverbandes. Unbeirrbar wie das festgefahrene Schienennetz nähere ich mich dem Laden des gedruckten Papiers und schweife mit meinem Blick sowohl suchend wie auch kritisch durch die aktuellen Veröffentlichungen meines Interesses.
Es ist schon faszinierend wie viel Papier der deutschsprachige Schachzirkus fabriziert und wie zersplittert die Leser-‚Gemeinde‘ wirkt. Ein, zwei Magazine halte ich in meinen Händen fest und visiere die Kasse an. Gedanklich frage ich mich, in wie viel Jahren es keine Zeitungsläden mehr geben wird und ob ich dies vermissen werde?! Wahrscheinlich … „Aber nicht schummeln!“, mahnt und grinst mich die Kassiererin mit Blick auf meine Zeitschriften an. Etwas irritiert überreiche ich ihr diese und traue mich aufgrund der wartenden Meute hinter mir nicht zu fragen, wie sie darauf komme, dass die Inhalte eines SchachMagazins dazu dienen zu schummeln oder ob das ihr Bild von diesem Sport ist … Ich zahle, versenke die Zeitschriften in meinen Rucksack und verlasse den Laden … Draußen wartet eine junge Frau auf mich, die mir mit einem Fünf-Euro-Schein entgegenwinkt. Neugierig bleibe ich stehen und erwarte ihr Anliegen. Sie benötigt Kleingeld für den Ticketautomaten, was ich ihr tröpfchenweise in ihre Handfläche übergebe und während ich den Schein in die Jackentasche schiebe, streift mein Blick die Bahnhofsuhr … Ich bin fünf Minuten zu spät dran und Gefühle der ungeliebten Zeitnot machen sich breit, bevor ich mich eiligen Schrittes meinem nächsten Ziel zuwende. Aber nicht ohne die Gedanken dahingehend schweifen zu lassen, dass diese wenige Minuten der Inhalt der soeben gelesen Plaudereien sein werden … ;)

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Mindset (2)

"Es ist immer die Ungeduld zu gewinnen, die einen verlieren lässt." Ludwig XIV

Dienstag, 7. Dezember 2010

E-Marathon

Mein Beitrag zum Durchhaltevermögen Lorus' E-Marathon:

Montag, 6. Dezember 2010

Ego-Ist

Ich habe einen kleinen Berg Holz zerkleinert, um an die großen Stücke heranzukom-men - schließlich kachelt und lodert es täglich ganz ordentlich. Gestern unternahm ich eine Reise in die Vergangenheit, in dem ich die Inhalte meines persönlichen virtuellen "Tagebuchs" Revue passieren ließ. Leider sind eine Vielzahl der [Musik]Videos entweder entfernt oder gesperrt - schade! Dennoch: Irgendwie hat es mich in den vergangen Tagen wieder  gepackt, etwas regelmäßiger "kurz die Augen zu reiben, die Finger über die Tastatur gleiten zu lassen, ehe ich wieder in den [Blog]Schlummer falle" ...

Sonntag, 5. Dezember 2010

Episch

Samstag, 4. Dezember 2010

Sonne


Ich weiß nicht, ob das heutige Zusammenspiel zwischen Sonne und der mit Schnee überdeckten Aussicht mich an dieses Kinderlied erinnert hat. Immerhin habe ich eine Version gefunden, die sowohl die russischen, wie auch deutschen Strophen beinhaltet (von meinen Russischkenntnissen ist letztlich auch nichts mehr verfügbar). Das Wochenende steht im Zeichen des Bleibens Schreibens und vielleicht beantworte ich auch mal die ein oder andere Post ... ;)

Sonntag, 28. November 2010

Alles Gute, mein Guter ;)


Ich weiß, den Track gab es schon mal in diesem Blog, aber der Link ist mittlerweile braindead und ein bissl Freude "mimimi" ist nach dem heutigen Ergebnis doch erlaubt ... ;)

Sonntag, 3. Oktober 2010

Zeit ins Bett zu gehen

Dienstag, 21. September 2010

Rehe im Revier

Da Christopher gestern noch etwas kränkelte schleppte ich mich mehr oder weniger mit Lia auf der Laufrunde durch das grüne Herz der Stadt. Zwei junge Rehe zeigten uns was Vitalität bedeutet und kreuzten quick und lebendig den Weg. Auf meinen Weg durch die Woche stehen eine Vielzahl von Verpflichtungen und auch ein paar Kilometer an - der Trip nach München ist im Visier.

Sonntag, 12. September 2010

Sonniger Herbst

... lädt ein zum Verweilen außerhalb der gewohnten Wände. Und da die Nahrungsmittelvorräte sich in Wohlgefallen (oder etwas analogem) aufgelöst haben, wurde schlicht eine Tankstelle überfallen, um dann gut gerüstet (oder rüstig?!) im ruhigen Park die Umgebung, die Decke, den Trunk und Dominion zu zelebrieren ...

Sonntag, 5. September 2010

*smile*

Mittwoch, 1. September 2010

Guerrila-Stil

"Wer mit Peanuts zahlt wird vom Affen bedient."

Samstag, 26. Juni 2010

Gestern: Konzert

Donnerstag, 10. Juni 2010

5000

Palac bedeutet auf Russisch übrigens nicht mehr und nicht weniger als "Henker". Ganz so melodramatisch soll einer meiner seltenen Posts nicht sein, aber vom gestrigen Lauf über 5000m sind ein paar Muskelregionen zum Leben erwecket wurden. Man(n) hätte auch mal trainieren können, aber naja ;), das sportliche Happening als Weckruf für zukünftige Aktivitäten ...